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Projekte
Sheikh al-Yaqoobi ist wohl der erste
geistliche Würdenträger, der an der Umgestaltung der offiziellen
Repräsentanz der Schi'ah (der sogen. Marji'iyyah) zu
einer wahrhaft beständigen Organisationseinheit arbeitet, deren
Fortdauer mit Hilfe Gottes für lange Zeiten sichergestellt sein
wird. Dabei muss der höchste Repräsentant der Schi'ah naturgemäß
die Schirmherrschaft über eine Vielzahl von Stiftungen
übernehmen. Deswegen verbindet Sheikh al-Yaqoobi als offizieller
Repräsentant (der Schi'ah) auch den Vorstandsvorsitz direkt mit
seinem Büro, von wo aus er seine Tätigkeit als Ratgeber und
Vorbild überhaupt organisiert, wozu die (islamisch klassische)
Stipendienverwaltung für seine Schüler und die Herausgabe seiner
Referenzwerke gehört, der Auskunfts- und Beratungsbetrieb der
marji'iyyah und die täglichen Audienzen gehören, nicht zu
vergessen die periodische Herausgabe der Zeitschrift
al-Sadiqin, die seine Diskurse, Erlasse, Empfehlungen und
Reden publiziert.
Zum Aufgabenbereich von Sheikh al-Yaqoobi gehört demgemäß auch
die persönliche Förderung all der von ihm mit der Hilfe Gottes
initiierten Projekte, bis die eigentlichen Betreiber dieser
Projekte die Stufe der Unabhängigkeit erreicht haben und soweit
erfahren sind, um die ganzen Details des Reformwerkes
vorantreiben zu können, an dessen Spitze sich einst die
Versammlung der Tugendhaften (Jama'at al-Fudala')
befinden soll, die dem Marja'i-e Taqlid am nächsten
stehen steht und alle anderen Projekte beaufsichtigt und die
Entwicklungsschritte dieser Projekte auf Ebene der
Marji'iyyah lenkt.
Folgendes wurde mittlerweile als zu diesem Mega-Projekt gehörig
etabliert:
1. Die Versammlung der Tugendhaften (Jama'at
al-Fudala'): Diese Stiftung überwacht und führt die
gesegneten islamischen Projekte, die Sheikh al-Yaqoobi angeregt
hat, um jeglicher Behinderung oder auftretenden Schwierigkeiten
dieses Projektes zu begegnen. Sie versucht auch, alle daran
geknüpften Erwartungen zu erfüllen und bereitet das Fundament
für die Errichtung der globalen Herrschaft der Gerechtigkeit.
Das Sekretariat dieser Gemeinschaft befindet sich nunmehr in der
heiligen Stadt Najaf, während die Filialen in den anderen
Provinzen des Irak angesiedelt sind. Die Mitglieder des
Generalsekretariats dieser Gemeinschaft haben sich nach der von
Sheikh al-Yaqoobi vorgegebenen Richtung eine Verfassung gegeben,
Organe eingerichtet und die Verantwortungsbereiche von
Zentralbüro und nachrangigen Sekretariaten festgelegt. Eines der
Organe dieser Gemeinschaft wurde "Rat der Weisen" genannt.
Dieses Organ besteht aus 25 Mitgliedern, die alle Lehrer der
höchsten Stufen des Theologiestudiums sind und zu den anderen
prinzipientreuen Mitgliedern hinzukommen, die an die Wirksamkeit
von sozialer Arbeit und die Bedeutung der islamischen Bewegung
glauben. Die Hauptaufgabe dieses Rates besteht darin, den
offiziellen Führer zu nominieren, der diese Stiftung, ihre
Projekte und die islamische Bewegung als Ganzes unabhängig von
den traditionellen Gepflogenheiten bei der Auswahl des höchsten
Theologen leiten soll. Zwar wurde dieser Rat noch nicht
etabliert, weil das Seminar von Najaf diesen Grad an Bewusstheit
(oder die Einsicht in die Notwendigkeit) noch nicht erreicht
hat, wenn man den Umstand bedenkt, dass das Seminar gerade erst
mal den Druck und die Gewaltherrschaft der Diktatur und seiner
Handlanger überwunden hat.
Die Versammlung der Tugendhaften konstituierte sich jedoch
bereits in Najaf am 27. Safar 1424 n. H. (30. April 2003); das
waren drei Wochen nach dem Zusammenbruch von Saddams
Schreckensherrschaft.
2. Theologische Al-Sadr Hochschule:
Diese 1417 n. H. (1997) unter den Auspizien von Märtyrer Sayyid
al-Sadr II gegründete Hochschule besitzt nunmehr viele
Außenstellen in den verschiedenen Teilen des Iraks. Mit ihrer
Gründung war die Absicht verbunden, Akademikern weltlicher Grade
zur Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeiten einen Zugang zu
theologischen Studien im Seminar zu gewähren, und auf diese
Weise beide Wissenswelten miteinander zu verbinden helfen. Mit
diesem sehr anspruchsvollen Projekt sollte eine neue Kategorie
von Schülern Zugang ins Seminar finden. Konzipiert vom seligen
Märtyrer Sayyid al-Sadr I wurde diese Idee dann durch Gründung
dieser Hochschule von Märtyrer Sayyid al-Sadr II umgesetzt. Als
Dekan wählte Sayyid al-Sadr II dann Sheikh al-Yaqoobi, weil
dieser einerseits Akademiker war, aber auch auf theologischem
Gebiet äußerst bewandert war; und richtig, Sheikh al-Yaqoobi
brachte dieses Projekt nach dem Martyrium von Märtyrer Sayyid
al-Sadr II am Leben. Nach dem Zusammenbruch des Regimes von
Saddam eröffnete er eiligst neue Zweigstellen dieser Hochschule,
die nunmehr an 24 Standorten vertreten ist und etwa 1.600
Studenten in den mittleren und südlichen Provinzen des Iraks
versammelt. Sechs Standorte wurden allein in Bagdad errichtet
und vier in Najaf, die Hochschule selbst mitgezählt. Die
Verfassung der Hochschule, die Ausgestaltung der curricula
und die Organisation ihrer Außenstandorte hat Sheikh al-Yaqoobi
in dem Werk Al-Sadr University of Religious Studies:
Identität und Errungenschaften. Die durchschnittliche
Studiendauer - immerhin eine theologische Hochschule - beträgt
ganze acht Jahre! In den ersten drei Jahren besucht der Student
die Islamische Sozialakademie (Fakultät für Rechtleitung
und Sozialreform). Die nächsten drei Jahre verbringt der Student
damit, sich an der Pädagogischen Fakultät (Fakultät für
Lehrerausbildung) auf eine spätere Lehrtätigkeit vorzubereiten.
Die letzten beiden Jahre verbringt der Student dann an der
Akademie zur Erschließung des Ijtihad
(eingeschränkter Ijtihad). Mit dem Studium an dieser
Akademie wird der Student auf die Teilnahme an den höchsten
Klassen unabhängiger Erforschung (bahth kharij)
vorbereitet. Letztes Jahr hat so der erste Kurs dieses Studium
absolviert.
3. Islamische Al-Fadilah Partei: Diese
Partei stellt die politische Schnittstelle des großen
Reformprojektes von Sheikh al-Yaqoobi dar. Ihre Gründung hat er
nur zwei Wochen nach dem Fall der Schreckensherrschaft Saddams
bewerkstelligt. Dazu wählte er eine auserlesene Gruppe von
Akademikern aus der islamischen Bewegung aus, um diese Partei zu
führen. Und diese Partei nahm denn auch Teil am politischen
Willensbildungsprozeß im Irak und errang bemerkenswerte Erfolge,
die jedermann überraschten. Zur Zeit hat sie 15 Sitze im
irakischen Parlament. Das politische Programm der Fadilah Partei
umfasst eine Anzahl nationaler, arabischer, islamischer und
humanitärer Punkte, mit denen sie sich über Sektierertum und
beschränkten Partikularinteressen erhebt.
Sheikh al-Yaqoobi hat einiges über die
Prinzipien und Ziele einer Fadilah Partei verfasst, wozu
folgendes gehört:
1. Die Theoretischen (ideologischen?)
Prinzipien der Islamischen Fadilah Partei.
2. Politische Aktivität als religiöse
Pflicht.
3. Unbeirrbare Prinzipien der Politik.
4. Transparenzfördernde Prinzipien und
Elemente in der Schule Ahl al-Bayts.
Die Führung der Islamischen al-Fadilah Partei
hat mit folgenden Werken klare Aussagen zur Parteiprogramatik
gemacht:
1. Besonderheiten der Islamischen Fadilah
Partei.
2. Das beste Herrschaftssystem für den (w.
im) Irak.
3. Al-Fadilah als Partei - warum?
Auch zu der Wechselbeziehung zwischen der
Versammlung der Tugendhaften und der Islamischen Fadilah Partei
hat Sheikh al-Yaqoobi in einem acht Punkte umfassenden Weißbuch
(Arbeitspapier) Stellung genommen.
Die Islamische Fadilah Partei hat ein Generalsekretariat mit
Hauptsitz in Bagdad. Dazu gehört das Politbüro, die
Presseabteilung, die Organisationsabteilung, die (eigentliche)
Geschäftsstelle, das Büro für Frauenangelegenheiten, das
Planungsbüro, das Schulungszentrum und die Kulturabteilung neben
weiteren Abteilungen. Die Partei ist in den anderen Provinzen
des Iraks vertreten und hat dort Distriktsgeschäftsstellen und
Einrichtungen zusätzlich zu größeren Hauptquartieren, die in
Form von Gruppen und Körperschaften organisiert sind.
4. Banat al-Mustafa Liga: Diese
Stiftung möchte die sozialen Aktivitäten von Frauen fördern und
besteht aus einem Generalsekretariat in Bagdad und Zweigstellen
in den anderen Irakischen Provinzen. Vermittels vieler kleinerer
Stiftungen und Einrichtungen verwirklicht diese Liga
umfangreiche soziale Aktivitäten wie Witwen- und Waisenfürsorge,
Unterweisung und Ausbildung von Frauen auf dem Gebiet
islamischer Rechtsprechung und Rechtslehre, Bedürftigenhilfe,
Alphabetisierungskursen und Computerschulungen, Schneidern und
erster Hilfe. Die Liga organisiert aber auch
Gedenkveranstaltungen zu Ehren Imam Husseins Martyrium und
andere soziale Begegnungen und nicht zuletzt fördert sie die
Vermählung unverheirateter Mädchen.
Nicht zuletzt in einem Arbeitspapier für die Banat al-Mustafa
Liga hat Sheikh al-Yaqoobi Anregungen für die Organisation
der Tätigkeit dieser Liga gegeben, die übrigens in ihrer
Gesamtheit von gut ausgebildeten frommen Frauen geführt wird.
Welchen Rang die Liga hat, ist daran zu ermessen, dass die
Islamische Fadilah Partei den Vertreterinnen der Liga vier Sitze
im gegenwärtigen Parlament überlassen hat.
5. Theologische al-Zahra Hochschule:
Von der Konzeption wie die Theologische al-Sadr Hochschule
aufgebaut, steht die Theologische al-Zahra Hochschule nur Frauen
offen. Heute besteht die Hochschule aus 14 Fakultäten in Najaf,
wie auch in anderen Provinzen und hat mehrere hundert
Studentinnen. Die Hochschule wurde nach dem Zusammenbruch der
Schreckensherrschaft von Saddam gegründet und ist mithin erst
etwa drei Jahre alt. Besonderheit hier: Die Organisation des
Studienablaufes nimmt insbesondere Rücksicht auf die sozialen
Verantwortlichkeiten der Frauen (in Familie, Beruf und
Gesellschaft). Der Hochschule beigeordnet ist das al-Zahra
Institut für Rhetorik, wo Wortführerinnen und Vortragende für
den zeitgenössischen gesellschaftlichen Bedarf ausgebildet
werden.
6. Das al-Bilad Radio: Sendet von
Bagdad aus in fast den ganzen Irak hinein und fördert das
islamische Bewusstsein, will eine Stimme sein für Ahl al-Bayt,
gibt soziale Ratschläge und hat Redaktionen für viele aktuell
wichtige Themen der irakischen Gemeinschaft. Es ist
beabsichtigt, daraus eines Tages einen zweckdienlichen
Fernsehsender zu machen, sollte die Finanzierung mit Gottes
Hilfe möglich sein. Zur Förderung dieses Projektes hat Sheikh
al-Yaqoobi in vielen Reden auf die Bedeutung der Massenmedien
hingewiesen und die Rolle des (rechtweisenden) Wortes für das
Leben der Nation betont.
7. Vereinigung der Nachkommen Alis (Sayyids):
Diese Vereinigung wurde zur Betreuung der Nachkommen des
heiligen Propheten (s) von seiner heiligen Tochter Fatima (a)
stammend eingerichtet. Damit sollen sie bei den ganz normalen
Angelegenheiten wie der Verheiratung ihrer Kinder unterstützt
werden. Die Hauptgeschäftsstelle dieser Vereinigung ist in der
heiligen Stadt Najaf angesiedelt, während sich ihre Beauftragten
in allen irakischen Provinzen verteilen. Ihr gehört im
irakischen Parlament ein Extrasitz der Islamischen Fadilah
Partei. Dazu hat sich Sheikh al-Yaqoobi in vielen Aufsätzen
geäußert, wo er für die Gründung dieser Vereinigung geworben und
ihre Programatik vorgeschlagen hat, und die zukünftige Rolle
beschrieb, die sie im Leben der Nation einnehmen soll.
8. Organisationen der Zivilgesellschaft:
Solche Organisationen (OCS), die jedes Gebiet islamischer
Aktivitäten umfassen, entstehen zu Hauf in Bagdad und den
anderen irakischen Provinzen, wobei der Zentralbereich natürlich
in Bagdad beheimatet ist. Die satzungsmäßigen Ziele variieren,
einige sind eher kulturell, andere mehr sozial ausgerichtet etc.
Viele Freiwillige (zumeist Jugendliche) arbeiten dort mit. Eine
Erfolgsgeschichte, über deren Notwendigkeit zu wachsen und sich
zu diversifizieren Sheikh al-Yaqoobi viele Artikel verfasst hat,
damit die Professionalisierung dieser Organisationen
voranschreite.
9. Verein islamischer Ingenieure:
Dieser Verein bildet den wirtschaftlichen und technischen
Steuerknüppel von dem Projekt von Sheikh al-Yaqoobi. Immerhin
hat der Irak mehr als 100.000 Ingenieure, darunter auch sehr
gläubige und fromme Männer. Der Irak wird zukünftig einen sehr
starken Aufbauprozess erleben, der sich im wesentlichen
gewissenhaften, effizienten und ehrbaren Ingenieuren verdanken
wird. Aus diesem Grunde wurde dieser Verein gegründet, um den
gläubigen Ingenieuren eine Stimme zu geben, ihre
Tätigkeitsfelder zu konzentrieren und ihren Einsatz und ihre
Erfahrungen bei der Gestaltung der Zukunft des Irak als
wichtigem Beitrag an vorderster Front zu nutzen. Die Firmen, die
mit diesem Verein arbeiten, sind noch recht bescheiden, weil
ihnen noch jeder Zugang zu den notwendigen (Betriebs-)Mitteln
fehlt. Wie glauben jedoch, dass die Göttliche Gnade auch diesen
Bereich bald mehr beleben wird.
10. Jami'iyyun (Kollegiaten):
Diese Körperschaft umfasst die Akademiker, Professoren und
Studenten sowohl der irakischen Universitäten und akademischen
Institute wie auch von anderen Organisationen. Mit seiner
Stellungnahme Jami'iyyun: Ziele und Erwartungen hat
Sheikh al-Yaqoobi vorweggenommen, dass die Gründung dieser
Körperschaft der Notwendigkeit der Erhaltung der nationalen
Einheit des Iraks dient, die natürlicherweise von den
Universitäten und Ausbildungszentren her beginnt, da sie die
fast einzigen gesellschaftlichen Kernbereiche darstellen, deren
Mitglieder sich nicht vom Sektierertum und fremdbestimmten
politischen Zielvorgaben beeinflussen ließen. Natürlich
verbindet sich mit der Gründungsabsicht auch, die
gesellschaftliche Kraft der Funktionselite in den geplanten
Reformprozess zu integrieren und sie für den Wiederaufbau und
das Wiederaufblühen des Irak zu nutzen; nicht zuletzt sollen
aber auch die Universitäten und ihre Angehörigen gefördert
werden.
Diese Körperschaft wurde 2006 gegründet. Anlässlich der
Jahresversammlung zur Rückschau auf die Verbindungsbemühungen
von Religion und Wissenschaften, die in geschichtsträchtiger
Umgebung in Karbala' im Muharram 1428 n. H. (Januar 2007)
veranstaltet wurde, hielt Sheikh al-Yaqoobi eine diesbezügliche
Ansprache.
11. Jährliche Besinnungsveranstaltungen:
Das Marja'-Büro von Sheikh al-Yaqoobi veranstaltet
jährlich zwei große Feierlichkeiten anlässlich zweier besonderer
historischer Ereignisse in der Geschichte des Islam. Der erste
Anlass ist das Martyrium von Fatimah al-Zahra und wird in der
heiligen Stadt Najaf abgehalten. In einer eindrucksvollen
Prozession, die von einer symbolischen Totenbahre angeführt
wird, worunter sich der Zuschauer die Bahre von Fatima
vorzustellen vermag, kommen Zehntausende aus den verschiedenen
Landesteilen des Iraks, vorneweg die Lehrer und Schüler des
theologischen Seminars, bewegt sich der Trauerzug auf das
Mausoleum von Imam 'Ali zu.
Der zweite Anlass ist mit der Nacht von 'Aschura' (10. Muharram)
der Jahrestag des klaren Martyriums von Imam Hussein in Karbala'.
Unter dem Motto 'Kundgebung zum Verständnis der Erhebung von
Hussein’ nehmen mehr als 20.000 (Theologie-) Studenten an dieser
wohlorganisierten Prozession teil, die von der Universität
Karbala' zum Mausoleum von Imam Hussein verläuft, und auch am
Mausoleum von seinem Bruder 'Abbas verharrt. In dieser
Prozession trägt jede Universität auch eine Fahne (w. Zeichen),
auf dem die Herkunft der Teilnehmer mit ihren Fakultäten
geschrieben steht. Die Studenten bilden dabei Konvois, die nach
islamischen Mottos benannt sind und wichtige Konzepte wieder
spiegeln.
Beide Feierlichkeiten werden von Komitees verwaltet, die die
Pilgernden und Prozessierenden mit allem Nötigen versorgen, wie
Essen, Unterkunft und Gastfreundschaft. Somit haben sich diese
Feierlichkeiten in ein regelrechtes Konzil der Güte entwickelt
mit Namen Treffen zur Wiederbelebung der Einheit von Religion
und Wissenschaft oder Zusammenstehen von Hochschule und
Seminar.
Es ist übrigens bekannt, dass die Mehrheit der
Universitätsstudenten loyal zu Sheikh al-Yaqoobi stehen.
5. Teil
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