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Die Verantwortung des Wortes
Ich suche Zuflucht vom gesteinigten Teufel. Im Namen Allahs, des
Gnädigen, des Barmherzigen
Gepriesen sei Allah, der den Menschen
erschaffen hat und ihm den Beweis gelehrt hat. Der Segen Allahs,
auf den Herren der Schöpfung , der als Barmherzigkeit für alle
Welten gesandt wurde, Muhammad und seine reine Familie.
Das Wort ist von den breitesten Kanälen, die
mit der Zufriedenheit Allahs, des Erhabenen und Segensreichen,
verbunden ist. Durch sie (Worte) geschieht die Ermahnung, der
gute Rat, die Rechtleitung, die Verwirklichung der Verbesserung,
Verbreitung des Wissens und der Erkenntnis und durch sie wird
eine Kultur aufgebaut und schreitet die Menschheit voran, durch
sie wird die Erziehung vervollständigt. Sie ist also, ein
Behälter für all diese großartigen (Gottes-)Dienste und andere.
Daher kam ein Mann zum Imam (a. s.) und fragte
ihn (a. s.): „Ist das Sprechen besser oder das Schweigen?“. Der
Imam (a. s.) verstand daraus, dass der Mann einem
Missverständnis unterliegt, dass das Schweigen, die Isolation
von den Menschen und den Abbruch der Beziehungen zu den Menschen
vorzüglicher sei, aufgrund der vielen Überlieferungen, die
großen Wert auf das Schweigen legen, sowie wenige Worte. Der
Imam (a. s.) machte ihm daher deutlich, dass die Worte, sofern
sie frei von Schlechtem und Frevel sind, so ist dies
selbstverständlich besser. Der Imam (a. s.) sagte ihm: „Wurden
denn etwa die Propheten nicht mit dem Worte gesandt “, Allah,
der Erhabene, sagt: „Es gibt nichts Gutes von ihren Neigungen,
außer wer eine Spende anordnet oder etwas Gutes oder zwischen
den Menschen Gutes tut.“ Das gute Wort wurde in einigen
Überlieferungen als eine Spende bezeichnet.
Auf der anderen Seite hat das schlechte Wort,
einen großen und zerstörerischen Schaden. Und viele von den
großen Sünden, für die Allah (s t.) das Feuer bestimmt hat, ist
verbunden mit dem Wort, wie die üble Nachrede, Verleumdung,
Lügen, Beschimpfen, Frevel und andere. So wird überliefert: „Und
werden die Menschen denn etwa in das Feuer eintreten, ohne
dessen was ihre Zungen, erbeutet haben.“? Die Gelehrten,
Erzieher und Ethiker haben viele Bücher hinsichtlich dieses
Themas verfasst.
Daher hat der heilige Gesetzgeber einen großen Anteil seiner
Lehre vorgesehen, um diese Worte zu erziehen und sie recht zu
weisen, damit sie nützlich und aufbauend werden. Somit hat der
heilige Gesetzgeber die groben Züge des guten Wortes
vorgezeichnet (Ein gutes Wort gleicht einem guten Baum, ihr
Stamm ist fest und ihre Äste sind im Himmel, sie gibt ihrem
Konsumenten, in jeder Zeit, mit der Erlaubnis ihres Herrn) und
ER (s. t.) warnte von dem Schaden eines schlechten Wortes (Und
das Gleichnis eines schlechten Wortes aber ist wie ein
schlechter Baum, der aus der Erde entwurzelt ist und keinen Halt
im Boden hat); ER (s. t) warnte vor dem Ergebnis des
schlechten Wortes. Zum Beispiel: Wer auch nur ein Wort im Osten
sagt, und im Westen damit ein Mensch getötet wurde, so wird er
als Mörder bezeichnet, so wie jene es tun, die die Kultur des „Takfir“,
des Mordens, der Tyrannei, und der Feindschaft angenommen haben.
So folgt ihnen eine Person, die durch deren Fehlleitung betrügt
wurde, im Westen oder im Osten, und führt einen heimtückischen
und tyrannischen Anschlag aus. Die Verantwortung dazu trägt
derjenige, der diese „Kultur“ produziert hat. In diesem
Zusammenhang gibt es eine sehr wichtige Überlieferung, die einen
Endschlag für jene darstellt, die das Töten, Morden und Furcht
aufhetzen nur wegen Meinungsverschiedenheiten oder dem Schaden
ihrer Interessen. Imam Jaa’far Sadiq (a.) überliefert Folgendes
von seinem Großvater, dem Gesandten Allahs (s. a. a.): „Allah
wird die Zunge so bestrafen, wie kein anderes Körperglied
bestraft wird. Die Zunge wird sagen: „O mein Herr, du hast mich
bestraft, wie du nichts anderes bestraft hast. Der Erhabene (s.
t) wird antworten: „Von dir ist ein Wort herausgedrungen, die
den Westen und den Osten dieser Erde erreichte; und durch sie
wurde das heilige Blut vergossen. Bei Meiner Ehre! Ich werde
dich mit einer Strafe bestrafen, mit der ich keinen deiner
Glieder bestrafen werde!“
Wenn wir uns nun der Signifikanz dessen bewusst werden, dann
wird ein Programm des Umgangs mit dem Worte es regulieren. Denn
das Wort ist dein Produkt und unter deiner Verfügungsgewalt,
solange du es nicht aussprichst. Wenn du es jedoch aussprichst,
dann wirst du ihr Produkt sein und du trägst die Konsequenzen
und Folgen. Wie viele Personen, sind Opfer eines schlechten
Wortes im Dies- oder im Jenseits geworden. Wie es zum Beispiel
bei dem Fall des höchsten Richter von Al-Mu’tasim Al-Abbasi, der
den Imam Jawad (a. s.) verleumdete, wobei er wusste, dass ihn
(den Richter) dies in der Hölle verewigen wird, wie er es selbst
sagte.
Gewiss
sehen wir heute eine riesige informationswissenschaftliche und
kommunikationstechnische Revolution, was die Menschheit sich
noch nie zuvor hätte erträumen können; dies eröffnet uns weite
Tore, um der Menschheit die Worte des Friedens und der
Glückseligkeit mitzuteilen. Die Tyrannen können nicht mehr, die
Worte einsperren, und verhindern, dass es an die Menschen
gelangt, so wie sie es zuvor in der Geschichte getan haben, und
ihre Zunge ist eins, nach dem Motto: „Ich zeige euch nur das,
was ich sehe.“, so dass der Islam gezwungen wurde, das Schwert
zu erheben gegen jene Tyrannen, um die Völker von ihrer
Versklavung zu erretten, und ihnen wurde es überlassen, jener
Überzeugung zu folgen, von der sie überzeugt sind, nach der
Parole: „Kein Zwang im Glauben“, „um jene auf der Basis des
Beweises, zu bestrafen und andere auf der Basis des Beweises,
wiederzubeleben.“ Und „Wer möchte soll glauben und wer möchte
soll leugnen“ „Wir haben ihm den Weg geleitet, entweder ist er
dankbar oder er leugnet“. Der Islam unterstütz sogar das Dialog
die Meinungskultur:„Holt euren Beweis“. „Streitet mit den Leuten
der Schrift nicht, außer mit dem was am Besten ist.“, „Ruf zum
Weg deines Herren mit der Weisheit und der guten Ermahnung auf,
und streite mit ihnen mit dem was am Besten ist.“
Wir leben
zur Zeit in einer sehr guten Gelegenheit, um den Menschen, die
nach Frieden und Glückseligkeit sich sehnen, die guten Worte
zukommen zu lassen, nachdem alle Ideologien misslungen sind und
alle, die nicht der Ahl-ul-Bayt (a. s.) folgen, den Islam in
seinem richtigen Bild vorzustellen, was zu vielen Abirrungen und
Fehlleitungen bei seinen Anhängern geführt hat. Die Menschheit
wartet auf euch O Ihr Anhänger der Ahl-ul-Bayt (a. s.), dass ihr
ihnen das glanzvolle, erleuchtete Bild des Islam wiedergebt, die
von Barmherzigkeit, Frieden, Liebe zum Guten für jeden Menschen,
geprägt idt..
Es sind an
uns Jahrzehnte der Unterdrückung, der Verdeckung
des Wortes, und Rauben der Freiheit vorbeigegangen und Allah (s.
t.) hat dies nun von uns entfernt, um uns zu prüfen. Sind wir
dankbar für diese Gnade, indem wir ihr verantwortungsvoll ihr
Recht geben, oder leugnen wir sie (Allah bewahre uns davor),
indem wir diese Freiheit missbrauchen?
Dies sind
die folgenden Handlungsansätze:
1. Die
modernen Kommunikationsmittel.
2. Alle
anderen Ideologien haben es nicht geschafft, der Menschheit
Frieden, Sicherheit und Glückseligkeit zu gewährleisten
2. Die
Freiheit zu sichern, zu Allah (s. t.), den Erhabenen und
Segensreichen aufzurufen, zur Wahrheit, zur Rechtleitung und zur
Verbesserung erhöht für uns die Verantwortung, das Wort zu
nutzen, die Botschaft zu verkünden, die uns Allah (s. t.)
anvertraut hat und die wir angenommen haben, nachdem die Berge
und die Himmel sich entschuldigt haben, sowie der Rest der
Schöpfung. „Wir haben dieses Anvertraute an die Wälder, Berge
und Himmel vorgetragen, doch sie lehnten ab und der Mensch
akzeptierte es, und er Mensch ist wahrlich ignorant und
tyrannisch“
Rede Seiner Eminenz Ayatollah Scheich Muhammad Yaqoobi,
die in Vertretung für ihn im Bildungsministerium
Überlieferung aus: Wasail Asch-Schia…
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